Fachartikel

  • Hirnentwicklung: Optimale Mikronährstoffversorgung von Anfang an

    Hirnentwicklung 350Der Stoffwechsel ist auf eine ausreichende Verfügbarkeit an Mikronährstoffen, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gehören, angewiesen. Besonderes anfällig gegenüber Mikronährstoffmängeln ist der heranwachsende Organismus.  Mikronährstoffmängel ab der Zeugung bis Ende des zweiten Lebensjahres  können zu schwerwiegenden Entwicklungsstörungen führen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.



    Mikronährstoffmängel machen „dumm“.

    Die Entwicklung des Gehirns ist während des letzten Drittels der Schwangerschaft bis zum Ende des zweiten Lebensjahres besonders ausgeprägt. Während dieser Zeit entwickeln sich Dendriten und Synapsen. Fehlen dann entsprechende Mikronährstoffe, die für die Entwicklung erforderlich sind, wie z. B. Eisen, Vitamin B12, Vitamin D, Jod oder andere, kommt es zu einer Störung der Hirnentwicklung. Kognitive Defizite, die das gesamte Leben anhalten, können die Folge sein.

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Ernährung

Der Einfluss der Ernährung auf die Entwickung des Kindes

Die Ernährung kann einen beträchtlichen Einfluss auf das Fühlen, Denken und Verhalten des Kindes ausüben. Es ist allgemein bekannt, dass bei Kindern, die mangelhaft ernährt sind, häufiger Verhaltensstörungen, Konzentrationsstörungen und Lernstörungen auftreten. Eine schlechte Ernährung zieht unweigerlich eine unzureichende Versorgung mit bestimmten Mikro- und Makronährstoffen nach sich – jenen Stoffen, die für die allgemeine Entwicklung des Kindes und für die Leistungsfähigkeit unentbehrlich sind. Eine hirngesunde Ernährung enthält ausreichend Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren...weiter

Mikronährstoffe

Mikronährstoffmedizin bei ADS, ADHS und Lernstörungen

Viele Eltern und auch erwachsene Betroffene suchen nach Alternativen zu der meist üblichen pharmakologischen Therapie mit Methylphenidat. Manche Kritiker der herkömmlichen Psychopharmakatherapie stellen Persönlichkeitsveränderung der Kinder während der Therapie fest und fürchten Langzeitschäden, da die Folgen einer Langzeiteinnahme noch nicht hinreichend erforscht sind. Auf der Suche nach Alternativen wird man zwangsläufig auch mit dem Thema Mikronährstofftherapie konfrontiert. Es gibt tatsächlich verschiedene Hinweise aus Studien...weiter

OM-Therapiekonzept

Mikronährstoffe erst bestimmen, dann gezielt therapieren

Eine Blutanalyse - der DCMS-Neuro-Check - gibt Auskunft über die aktuelle Mikronährstoffversorgung des Kindes. Aus dem Blut kann man erkennen, wie es um die Versorgung des Stoffwechsels mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren bestellt ist. Für einen optimalen Hirnstoffwechsel müssen alle Mikronährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Wir orientieren uns bei den Therapieempfehlungen nicht nur an den Normwerten, sondern berücksichtigen auch einen Mehrbedarf − immer unter Beachtung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse...weiter

Video

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