Warum bei einer ADHS auf eine ausreichende Verfügbarkeit mit Mikronährstoffen geachtet werden sollte

In der aktuellen Ausgabe der "NEWS" des Diagnostischen Centrums für Mineralanalystik und Spektroskopie wurden die neuesten Studien zum Thema ADHS und Mikronährstoffe zusammengefasst. Hier ein kleiner Auszug davon:

...In verschiedenen Studien zeigte sich ein Zusammenhang zwischen der Konzentration des Eisenspeicherproteins Ferritin und einer ADHSSymptomatik. Durch eine Eisensupplementierung konnte bei ADHS-Patienten mit niedrigen Ferritinkonzentrationen eine Verbesserung der Symptomatik erreicht werden. Spanische Wissenschaftler publizierten im Oktober 2013 die Ergebnisse einer Studie mit 60 ADHS-Kindern. Eine Eisensupplementierung erwies sich als effektiv bei der Behandlung der ADS-Symptomatik, besonders des unaufmerksamen Types. Wissenschaftler aus Taiwan publizierten ebenfalls 2013, dass ein Eisenmangel das Risiko für psychiatrische Störungen, unter anderem auch von ADHS, erhöht. In einer Studie mit 630 ADHS-Kindern in Katar wurde nachgewiesen, dass niedrige Eisenkonzentrationen im Serum, niedrige Ferritinspiegel und ein Vitamin-DMangel mit ADHS assoziiert waren. In diesem ZusammNenhang ist auch wichtig, dass ein Eisenmangeldas Risiko für eine Bleivergiftung bei Kindern erhöht. Erhöhte Bleikonzentrationen gelten inzwischen als eigenständiger Risikofaktorfür die Entwicklung von ADHS...

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